Preise und Stipendien

Die Vergabe aller Preise und Stipendien erfolgt durch das wissenschaftliche Programm-Kommitee bzw. über den jeweiligen Stiftungsbeirat. Bitte beachten Sie folgende allgemeine Regeln für die Vergabe von Preisen und Stipendien:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Mitglied der DGG e.V.
  • schriftlicher Antrag an die Geschäftsstelle der DGG und elektronisch als PDF
  • Einhaltung des angekündigten Abgabetermins (Homepage und/oder Zeitschrift "Gefäßchirurgie")
  • Poststempel entscheidet (ggf. E-Mail)
  • bei positivem Votum: einmalige Antragstellung
  • keine simultane Bewerbung für mehrere Preise der DGG e.V.
  • beachten Sie des Weiteren die spezifischen Anforderungen je Preis/Stipendium

Interessenten richten Ihre Bewerbungen bitte an die Geschäftsstelle der DGG in Berlin. Die Bewerbungsfrist 2019 für alle Preise ist 15. August 2019.

Die Verleihung der Preise und Stipendien erfolgt jährlich während der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (Aunahme: Karl-Kremer Preis, Vergabe jedes zweite Jahr). Die nächste Verleihung ist während der 35. Jahrestagung der DGG vom 16.-19. Oktober 2019 (Dreiländertagung DGG, ÖGG, SGG) in Mannheim.

Jean Kunlin, geboren 1904 in Strasburg, wurde zu einem der bedeutendsten Pioniere in der Gefäßchirurgie, als er in 1948 in einem kleinen Krankenhaus in Paris die erste femoro-popliteale Venenbypass-Operation durchführte. Zu seinem Andenken vergibt die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin an Personen, die sich in besonderer Weise für die Gefäßchirurgie engagiert haben, die Jean-Kunlin-Medaille.

Träger dieser Medaille sind:

  • Jahrestagung Bonn 2018
    Prof. Dr. med. Reinhart Grundmann (Burghausen)
  • Dreiländertagung Bern 2016
    Dr. med. Hans-Peter Niedermeier (München) 
  • Jahrestagung Münster 2015
    Marc Bosiers, M.D. (Dendermonde, Belgium)
    John Simpson, M.D. (USA)
  • Jahrestagung Linz 2013
    Herr Karl Will (Meerbusch)
        
  • Jahrestagung Erlangen 2011
    Prof. Dr. med. Hans Schweiger (Bad Neustadt)
     
  • Dreiländertagung Berlin 2010
    Prof. Dr. med. Michael-Jürgen Polonius (Berlin)
     
  • Jahrestagung Dresden 2008
    Prof. Dr. med. Herbert Imig (Berlin)
     
  • Jahrestagung Stuttgart 2005
    Prof. Dr. med. René J.A.M. van Dongen (Amsterdam) † 
       
  • Jahrestagung Innsbruck 2004
    Anton Schmidt (Hamburg)
     
  • Jahrestagung Ulm 2003
    Manfred Reinhardt (Frankfurt)
     
  • Jahrestagung Lausanne 1998
    Prof. Dr. med. Andreas Zehle (Friedrichshafen)
     
  • Jahrestagung Salzburg 1995
    Dr. med. Ewald März (Frankfurt)
     
  • Jahrestagung Düsseldorf 1994
    Prof. Dr. med. Henner Müller-Wiefel (Duisburg)
     
  • Jahrestagung Heidelberg 1993
    Prof. Dr. med. Peter Carl Maurer (München)
     
  • Jahrestagung Dresden 1992
    Karl-Heinz Prätorius (Essen) 

Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin vergibt seit dem Jahr 2000 diesen Preis für eine hervorragende Arbeit auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin. Mit dieser Auszeichnung soll die Arbeit eines Mitgliedes der Gesellschaft anerkannt werden und mit 5.000,00 EUR gefördert werden. Dieser Preis wird jedes zweite Jahr während der Jahrestagung der DGG vergeben. Die nächste Vergabe findet während der 36. Jahrestagung der DGG in Bremen in 2020 statt. Die Bewerbungsfrist wird zeitnah bekanntgegeben. Die spezifischen Anforderungen für den Karl-Kremer-Preis sind:

  • Feststellung der Dissertation
  • befürwortende Stellungnahme des Klinikleiters (Mitglied der DGG e.V.)
  • publizierte wissenschaftliche Arbeit
  • Erst-Author, peer reviewed Journal
  • Thema: überwiegend gefäßmedizinische Fragestellung
  • experimentelle Arbeit aus dem Bereich der Gefäßmedizin

Beachten Sie des Weiteren die allgemeinen Regeln für die Vergabe von Preisen und Stipendien:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Mitglied der DGG e.V.
  • schriftlicher Antrag an die Geschäftsstelle der DGG und elektronisch als PDF
  • Einhaltung des angekündigten Abgabetermins (Homepage und/oder Zeitschrift "Gefäßchirurgie")
  • Poststempel entscheidet (ggf. E-Mail)
  • bei positivem Votum: einmalige Antragstellung
  • keine simultane Bewerbung für mehrere Preisen der DGG e.V.

Folgende Bewerber wurden mit dem Karl-Kremer-Preis gefördert:

  • Jahrestagung Bonn 2018
    PD Dr. med. Sabine Wipper  (Hamburg)
    Projekt: Impact of Hybrid Thoracoabdominal Aortic Repair on Visceral and Spinal Cord Perfusion: the New and Improved SPIDER-graft
  • Jahrestagung Hamburg 2014
    Dr. med. Andreas Peters (Heidelberg)
    Projekt: Gender difference in glyoxalase 1 activity of atherosclerotic carotid artery lessions
      
  • Jahrestagung Wiesbaden 2012
    Dr. med. Theodosios Bisdas (Münster)
    Projekt: Prevention of vascular graft infections with antibiotic graft impregnation prior to implantation: in vitro comparision between daptomycin, rifampin and nebacetin
      
  • Dreiländertagung Berlin 2010
    PD Dr. med. Bernhard Dorweiler (Mainz)
    Projekt: Atherosklerose und Inflammation - Neue Erkenntnisse zu zellulären Mediatoren und Signalwegen
     
  • Jahrestagung Dresden 2008
    PD Dr. med. Axel Larena-Avellaneda (Würzburg)
    Projekt: wissenschaftliche Tätigkeit auf dem Gebiet des innovativen Gefäßersatzes
     
  • Jahrestagung Mülheim 2006
    Dr. med. Florian Simon (Ulm)
    Projekt: Effekte von cabamyliertem Erythropoietin während einer Ischämie/Reperfussionssequenz der thorakoabdominalen Aorta
     
  • Jahrestagung Innsbruck 2004
    Dr. med. Christian Wintzer (Hamburg)
    Projekt: Untersuchung des Einflusses von Gerinnungsthrombus auf die Abdichtung von Stentprothesen nach EVAR
     
  • Jahrestagung Würzburg 2002
    Dr. med. Hubert Schelzig (Ulm)
    Projekt: Definition eines kliniknahen Großtiermodells zur Untersuchung der Pathophysiologie des Ischämie- und Reperfussionsschadens unter besonderer Berücksichtigung des intestinalen und hepatischen Stromgebietes beim thorakalen Crossclamping
     
  • Jahrestagung Nürnberg 2000
    Dr. med. Michael Pillny (Düsseldorf)
    Projekt: Vena cava inferior Thrombose, chirurgische Therapie - Langzeitergebnisse - hereditaire Risikofaktoren

Das Forschungsstipendium bis zu 10.000,00 EUR wird für ein geplantes klinisches oder grundlagen-orientiertes wissenschaftliches Projekt vergeben.

Die spezifischen Anforderungen für das Forschungsstipendium sind:

  • befürwortende Stellungnahme des Klinikleiters (Mitglied der DGG e.V.)
  • kurze schriftliche Projektbeschreibung (nach Standardformat der DFG)
  • Thema: vaskuläre Medizin
  • Angaben ob weitere Drittmittelanträge zum Thema gestellt wurden
  • Abgabe eines Abschlussberichtes (wissenschaftlicher Bericht/Finanzbericht)

Beachten Sie des Weiteren die allgemeinen Regeln für die Vergabe von Preisen und Stipendien:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Mitglied der DGG e.V.
  • schriftlicher Antrag an die Geschäftsstelle der DGG und elektronisch als PDF
  • Einhaltung des angekündigten Abgabetermins (Homepage und/oder Zeitschrift "Gefäßchirurgie")
  • Poststempel entscheidet (ggf. E-Mail)
  • bei positivem Votum: einmalige Antragstellung
  • keine simultane Bewerbung für mehrere Preise der DGG e.V.

Interessenten für 2019 richten Ihre Bewerbung an die Geschäftsstelle der DGG (Robert-Koch-Platz 9, 10115 Berlin). Die Bewerbungsfrist für 2019 ist 15. August 2019.

Folgende Bewerber erhielten das Forschungsstipendium:

  • Jahrestagung Bonn 2018
    Dr. med. Philipp Erhart (Heidelberg)
    Projekt: Identifikation von genetischen Risikovarianten bei Patienten mit Typ B Aortendissektionen.
  • Jahrestagung Frankfurt am Main 2017
    PD Dr. med. Jochen Grommes (Aachen)
    Projekt: Zur Rolle neutrophiler Granulozyten in der Arteriogenese.
       
  • Dreiländertagung Bern 2016
    Dr. med. Konstantinos Stavroulakis
    Projekt: Histopathologische Evaluation der femoropoplitealen Gefäße nach optischer Kohärenzhomografie-gesteuerter Atherektomie gegenüber konventioneller direktionaler Atherektomie.
      
  • Jahrestagung Münster 2015
    Dr. med. Markus Udo Wagenhäuser (Düsseldorf)
    Projekt: Einfluss von Hämostyptika auf die molekularen Regulationsmechanismen einzelner Wundheilungsphasen.
      
  • Jahrestagung Hamburg 2014
    Dr. med. Albert Busch (Würzburg)
    Projekt: Neue Pathomechanismen bei der Entstehung des Bauchaortenaneurysmas - Die Rolle des TGF-beta Signalweges in der Pathogenese von AAA und Poplitealaneurysma.
      
  • Dreiländertagung Linz 2013
    Dr. med. Florian Simon und Dr. med. Alexander Oberhuber (Düsseldorf)
    Projekt: Molekularbiologische Veränderungen von Mitochondrien des Rückenmarks sowie klinische Evaluation der spinalen Funktion nach Stimulation mit rhEPO/cEPO-FC in einem Aortenclampingmodell der Maus.

    Dr. med. Sabine Wipper (Hamburg)
    Projekt: Transkardiale Zugangewege zur Aorta ascendens, dem Aortenbogen und den supraaortalen Arterien - Entwicklung neuer Therapiestrategien am Schweinemodell
      
  • Jahrestagung Wiesbaden 2012
    Dr. med. Andreas Kühnl (München)
    Projekt: Einfluss des Natriuretischen Peptids Typ-C (CNP) auf das Expressionsmuster von Scavenger-Rezeptoren humaner Monozyten während der Ausdifferenzierung zu Makrophagen
     
  • Jahrestagung Erlangen 2011
    Dr. med. Rita Samira Al Weissi (Frankfurt am Main)
    Projekt: In vitro Remodelling durch Flowaugmentation
     
  • Jahrestagung München 2009
    Dr. med. Maani Hakimi (Heidelberg)
    Projekt: Untersuchungen zur akzellerierten Arteriosklerose bei prämaturer Seneszenz vaskulärer Zellen
     
  • Jahrestagung Dresden 2008
    Dr. med. Florian Simon (Ulm)
    Projekt: Etablierung und Charakterisierung eines in-vitro-Zellkulturmodells zur Untersuchung von Hypoxie-/Reaoxygenierungsschäden in Nierenzellen
     
  • Dreiländertagung Basel 2007
    Dr. med. Kai Balzer (Düsseldorf)
    Projekt: Autologe Endothelialisierung mit endothelialen Progenitorzellen autoalloplastischer Gefäßprothesen in der Mandril-Technik nach Sparks unter Verwendung moderner Prothesenmaterialien
     
  • Jahrestagung Mülheim 2006
    Dr. med. Stephan Langer (Aachen)
    Projekt: Evaluation einer CT-basierten CO2 Angiografie als alternatives Bildgebeverfahren bei Gefäßpatienten mit Kontraindikationen für die Angiographie/MR-Angiographie (Tierexperimentelle/Klinische Studie)
     
  • Jahrestagung Stuttgart 2005
    Dr. med. Dirk Grotemeyer (Düsseldorf)
    Projekt: Die Rolle der Toll-like Rezeptoren in der operativen Gefäßmedizin
     
  • Dreiländertagung Innsbruck 2004
    Dr. med. Dittmar Böckler (Heidelberg)
    Projekt: Evaluierung der kollateralen Rückenmarksperfusion im Vergleich offen-konventioneller und endovaskulärer Rekonstruktionsverfahren der thorakalen Aorta vor dem Hintergrund der perioperativen spinalen Ischämie
     
  • Jahrestagung 2003
    Dr. med. Christian Denzel (Erlangen)
    Projekt: Darstellung der Carotis-Plaque-Morphologie mittels 3D-Ultraschall und intravaskulärem Ultraschall
     
  • Jahrestagung Würzburg 2002
    Dr. med. Jörg Heckenkamp
    Projekt: Wachstumshemmung experimenteller Aortenaneurysmen durch photodynamische Therapie
     
  • Jahrestagung Hamburg 2001
    Dr. med. Hubert Schelzig
    Projekt: Pathophysiologie und Beeinflussung des renalen Hypoxie- und Reperfusionsschadens beim juxtarenalen Crossclamping durch ATP-MgCl2 Calciumantagonist (Clevidipine) bzw. Cox-2 Hemmer (NS 398) im Großtiermodell
     
  • Jahrestagung Nürnberg 2000
    Dr. med. Michael Akbar (Berlin)
    Projekt: Bedeutung der endothelialen Ionenkanäle bei der Pathogenese der Arteriosklerose
     
  • Jahrestagung Lausanne 1998
    Dr. med. Gisela Halter (Ulm)
    Projekt: Untersuchung des Einflusses einer Chlamydia-pneumonia-Infektion auf die Arterioskleroseentwicklung anhand eines Xenotransplantates
     
  • Jahrestagung Heidelberg 1997
    Dr. med. Hans-Henning Eckstein (Hamburg)
    Projekt: Casis - Carotid Surgery for Ischaemic Stroke - Prospektive Multi-Center-Studie zur Sicherheit der Carotis Desobliteration in der Frühphase nach einem nicht-invalidisierenden ischämischen Apoplex
     
  • Jahrestagung München 1996
    Dr. med. Nadja Al Fakhri (Berlin)
    Projekt: Bedeutung der extrazellulären Matrixproteine und Integrine für die Entwicklung der Arteriosklerose und ihre Veränderungen durch chirurgische Interventionen
     
  • Jahrestagung Düsseldorf 1994
    Dr. med. Gunnar Riepe (Hamburg)
    Projekt: Untersuchung der Veränderungen von Polyethylen-Terephtalat (Dacron) - Gefäßprothesen in Menschen

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Erstmals wurde während der 25. Jahrestagung der DGG in 2009 ein Aorten-Stipendium über 5.000,00 EUR verliehen. Zweck dieser Preis ist die Unterstützung und Anschubfinanzierung eines konkreten Forschungsvorhabens. Die spezifischen Anforderungen für die Vergabe des Aortenpreises sind:

  • befürwortende Stellungnahme des Klinikleiters (Mitglied der DGG e.V.)
  • kurze schriftliche Projektbeschreibung (Standard of Publication)
  • abgeschlossene, publizierte Arbeit zum Thema Aorta (peer reviewed)

Beachten Sie des Weiteren die allgemeinen Regeln für die Vergabe von Preisen und Stipendien:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Mitglied der DGG e.V.
  • schriftlicher Antrag an die Geschäftsstelle der DGG und elektronisch als PDF
  • Einhaltung des angekündigten Abgabetermins (Homepage und/oder Zeitschrift "Gefäßchirurgie")
  • Poststempel entscheidet (ggf. E-Mail)
  • bei positivem Votum: einmalige Antragsstellung
  • keine simultane Bewerbung für mehrere Preisen der DGG e.V.

Interessenten für 2019 richten Ihre Bewerbung in elektronischer und schriftlicher Form an die Geschäftsstelle der DGG (Robert-Koch-Platz 9; 10115 Berlin). Die Bewerbungsfrist für 2019 ist 15. August 2019.

Liste aller Aortenpreisträger:

  • Jahrestagung Bonn 2018
    Dr. med. Matthias Trenner (München)
    Projekt: Versorgungssituation des abdominalen Aortenaneurysmas (AAA) in Deutschland – Analyse des DGG-Qualitätssicherungsregisters und routinemäßig erhobener DRG-Daten des Statistischen Bundesamtes.
  • Jahrestagung Frankfurt am Main 2017
    M. Sc. Justyna A. Niestrawska (Graz)
    Projekt: Microstructure and mechanics of healthy and aneurysmatic abdominal aortas: experimental analysis and modelling.
     
  • Dreiländertagung Bern 2016
    Dr. med. Wojciech Derwich (Frankfurt/Main)
    Projekt: Patienten-individiuelle biomechanische Modellierung von Aortenaneurysmen auf Basis von zeitaufgelöster 3D Sonografie
     
  • Jahrestagung Münster 2015
    Dr. med. Philipp Erhart (Heidelberg)
    Projekt: Finite Elemente Analyse addomineller Aortenaneurysmen - auf der Suche nach neuen Rupturprädikatoren.
     
  • Jahrestagung Hamburg 2014
    Dr. med. Zuzanna Rowinska (Düsseldorf)
    Projekt: Die Rolle von Hyaluronsäure bei der Aneurysmaformation nach syngener Aortentransplantation.
      
  • Dreiländertagung Linz 2013
    Dr. med. Gabor Gäbel (München)
    Identifikation von Mediatoren der Aortenaneurysmaprogression durch genomweite Expressionsanalyse in einem murinen Aneurysmamodell
       
  • Jahrestagung Wiesbaden 2012
    Dr. med. Peter Thomas Fellmer (Leipzig)
    Projekt: Einfluss der Immunsuppression auf die antikörpervermittelte Rejektion von frischen aortalen Homografts im Rattenmodel.
      
  • Jahrestagung Erlangen 2011
    Dr. med. Irene Hinterseher (Dresden)
    Projekt: microRNA Expression in abdominalen Aortenaneurysmen.
     
  • Dreiländertagung Berlin 2010
    Dr. med. Alexander Hyhlik-Dürr (Heidelberg)
    Projekt: Differentiertes multimodales Management komplexer abdomineller Aortenpathologien
     
  • Jahrestagung München 2009
    - Dr. med. Philipp Geisbusch (Heidelberg)
    Projekt: Individualisierte chirurgische Therapie thorakaler Aortenpathologien.
    - Dr. med. Alexander Oberhuber (Ulm)
    Projekt: MRT Nachuntersuchung endovaskulärer Therapie der akuten traumatischen Aortenruptur (ATAR), Langzeitcompliance und - durabilität verschiedener Stentgrafttypen.
    - Dr. med. Christian Reeps
    Projekt: Evaluation und verbesserte Rupturrisikoprädiktion des abdominellen Aortenaneursmas (AAA) durch individualisierte Wandspannungssimulation (FEA) anhand patienten-spezifischer Aortenwand-Materialeigenschaften durch Analyse von dynamisch-(MRT)-metabolischer Bildgebung (FDG - PET/CT) und Validisierung am operativ entnommenen AAA-Wandpräparat.

Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin verleiht jedes Jahr einen Wissenschaftspreis. Dieser Preis ist mit 5.000,00 EUR dotiert. Die spezifischen Anforderungen für den Wissenschaftspreis der DGG sind:

  • Feststellung der Dissertation
  • befürwortende Stellungnahme des Klinikleiters (Mitglied der DGG e.V.)
  • publizierte wissenschaftliche Arbeit
  • Erst Author, peer-reviewed Journal
  • Thema: überwiegend gefäßchirurgische Fragestellung
  • experimentelle Arbeit, bzw. klinisch Prospektiv bevorzugt

Beachten Sie des Weiteren die allgemeinen Regeln für die Vergabe von Preisen und Stipendien:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Mitglied der DGG e.V.
  • schriftlicher Antrag an die Geschäftsstelle der DGG und elektronisch als PDF
  • Einhaltung des angekündigten Abgabetermins (Homepage und/oder Zeitschrift "Gefäßchirurgie")
  • Poststempel entscheidet (ggf. E-Mail)
  • bei positivem Votum: einmalige Antragstellung
  • keine simultane Bewerbung für mehrere Preisen der DGG e.V.

Interessenten für 2019 senden Ihre Bewerbung in elektronischer und schriftlicher Form (inkl. Lebenslauf) an die Geschäftsstelle der DGG (Robert-Koch-Platz 9; 10115 Berlin). Die Bewerbungsfrist für 2019 ist 15. August 2019.

Folgende Bewerber wurden seit 1986 mit dem Wissenschaftspreis der DGG geehrt:

  • Jahrestagung Bonn 2018
    Dr. med. Ulrich Rother (Erlangen)
    Projekt: Dosing of indocyanine green for intraoperative laser fluorescence angiography in kidney transplantation.
  • Jahrestagung Frankfurt am Main 2017
    Dr. med. Claudia Schrimpf (Hannover)
    Projekt: TIMP3 is regulated by pericytes upon shear stress detection leading to a modified endothelial cell response.
     
  • Dreiländertagung Bern 2016
    Dr. med. Alexander Meyer (Erlangen)
    Projekt: Results of combined vascular reconstruction by means of AV-Loops and free flap transfer in patients with soft tissue defects.
      
  • Jahrestagung Münster 2015
    PD Dr. med. Theodosios Bisdas (Münster)
    Projekt: Current Practice of first-line Treatment Strategies in Patients with Critical Limb Ischemia (Critisch Registry)
      
  • Jahrestagung Hamburg 2014
    Dr. med. Sarah Geisbüsch (München)
    Projekt: Endovascular Coil Embolization of Segmental Arteries Prevents Paraplegia after Subsequent TAAA-Repair - An Experimental Model
       
  • Dreiländertagung Linz 2013
    PD Dr. med. Christian Reeps (München)
    Projekt: Measuring and modeling patient-specific distributions of material properties in abdominal aortic aneurysm wall
       
  • Jahrestagung Wiesbaden 2012
    Dr. med. Serdar Demirel (Heidelberg)
    Projekt: Kardiovaskuläre und neurohumorale Regulationsstörungen nach Karotisendarterektomie - Unterschiede zwischen Eversionsendarterektomie (E-CEA) und konvertioneller Endarterektomie (K-CEA) mit Patch
       
  • Jahrestagung Erlangen 2011
    Dr. biol. hom. Kerstin Troidl (Frankfurt/Main)
    Projekt: die molekularen Mechanismen der Arteriogenese
     
  • Dreiländertagung Berlin 2010
    Dr. med. Andreas Kühnl (München)
    Projekt: The C-type natriuretic peptide and its receptors in human arteriosclerotic plaques of the carotid artery
     
  • Jahrestagung München 2009
    Dr. med. Konstantinos Donas (Münster)
    Projekt: der Stellenwert der stent-optimierten Angioplastie in der Behandlung der vaskulären Claudatio glutealis
       
  • Jahrestagung Dresden 2008
    Dr. med. Irene Hinterseher (Dresden)
    Projekt: Tissue inhibitor of metalloproteinase-1 (TIMP-1) polymorphisms in Caucasian population with abdominal aortic aneurysmen
     
  • Dreiländertagung Basel 2007
    PD Dr. med. Thomas Koeppel (Aachen)
    Projekt: Einfluß von Vitamin-K-Antoganisten auf die arterialisierte Venenwand: die Rolle von Kalzifikationsfaktoren
      
  • Jahrestagung Mülheim 2006
    Dr. med. Thomas Aper (Hannover)
    Projekt: Optimierung der Besiedlung einer neu entwickelten Trägerstruktur zur Generierung implantierbarer vollständig autologer Gefäßersatzstücke
     
  • Dreiländertagung Innsbrück 2004
    Dr. med. Axel Larena-Avellaneda (Würzburg)
    Projekt: Entwicklung einer multifunktionellen Gefäßprothese - von der Silikon-Beschichtung zum "drug releasing graft"
     
  • Jahrestagung Ulm 2003
    - Dr. med. Jörg Heckenkamp (Köln)
    Projekt: Modulation of human fibroblast function by vascular photodynamic therapy of collagen matrix. New molecular insights into radical-mediated inhibition of restenosis
    - Dr. med. Tomas Pfeiffer (Düsseldorf)
    Projekt: Lipoplex-Gentransfer induzierbarer Stickoxyd-Synthase (iNOS) hemmt die reaktive Intimahyperplasie der Arterienwand an alloplastischen Bypass-Anastomosen
     
  • Jahrestagung Würzburg 2002
    Dr. med. Oliver Schmidt (Erlangen)
    Projekt: Heparin sulfate shains of Perlecan suppress Platelet-Derived Growth Factor-BB induced proliferation and migration in vascular smooth muscle cells: possible role of basic Fibroblast Growth Factor
     
  • Jahrestagung Hamburg 2001
    Dr. med. Michael Gawenda (Köln)
    Projekt: Intra-aneurysmatischer Druck - der "heilige Gral" der endoluminalen Ausschaltung abdomineller Aortenaneurysmen - die Bedeutung der endoluminalen Druckmessung bei endovaskulärer und konventionellen Therapie abdomineller Aortenaneurysmen
     
  • Jahrestagung Nürnberg 2000
    - Dr. med. Christina Tremmel-Lehnert (Stuttgart)
    Projekt: Untersuchungen zur Optimierung einer Carotis-Stentprothese
    - Dr. med. Farzin Adili (Frankfurt)
    Projekt: Novel insights into the pathogenesis of anastomotic intimal hyperplasia in experimental vein grafts 
     
  • Jahrestagung Friedrichshafen 1999
    PD Dr. med. Hans-Henning Eckstein (Ludwigsburg)
    Projekt: Validität der Quantifizierung von Carotisstenosen in Doppler- und Duplex-Sonographie im Vergleich zum Carotis Präparat und zur selektiven Angiographie
     
  • Jahrestagung Lausanne 1998
    - Dr. med. Richard Brandl (München)
    Projekt: Immunocytochemical predictors of carotid restenosis in primary plaque tissue
    - Dr. med. Gunnar Riepe: Frame dislocation of body middle rings in endovascular stent tube grafts
     
  • Jahrestagung Heidelberg 1997
    Dr. med. Gerhard Hoffmann (Freidrichshafen)
    Projekt: Kombinierte Laser-Doppler-Flowmetrie und transkutane Sauerstoffpartialdruckmessung zur quantitativen Beurteilung der kutanen Mikrozirkulation nach chirurgischer Sympathektomie bzw. nach CT-gesteuerten medikamentöser Sympathikolyse bei Patienten mit peripheren arterieller Verschusserkrankung im Stadium III und IV nach Fontaine
     
  • Jahrestagung München 1996
    Dr. med. Matthias Lindenmeier (München)
    Projekt: CO2-Reservekapazitätsmessungen mit TCD und HMPAO-SPECT bei Patienten mit hochgradigen Stenosen der A. carotis interna - eine perioperative Studie
     
  • Jahrestagung Salzburg 1995
    PD Dr. med. Thomas Schmitz-Rixen (Köln)
    Projekt: die allogene Arterien-Transplantation - Ergebnisse nach Immunsuppression und Kryoreservation unter besonderer Berücksichtigung der Biomechanik der Gefäßwand
     
  • Jahrestagung Heidelberg 1993
    Dr. med. Martin Storck (Ulm)
    Projekt: Mittelfristig resorbierbares und nicht resorbierbares Nahtmaterial für arterielle Anastomosen - histomorphologische Vergleichstudien
     
  • Jahrestagung Dresden 1992
    PD Dr. med. Helmut Kogel (Ulm)
    Projekt: Einheilungsverhalten künstlicher Blutleiter für den großkalibrigen Venen - und kleinkalibrigen Arterienersatz
     
  • Jahrestagung Augsburg 1991
    Dr. med. Thomas Hupp (Heidelberg)
    Projekt: renovaskuläre Hypertonie - Vorhersage des chirurgischen Erfolges mit der Belastungsrenographie
     
  • Jahrestagung Hamburg 1990
    Dr. med. Peter Zilla (Wien)
    Projekt: die konfluente Vorbeschichtigung von arteriellen Gefäßprothesen mit kultivierten autologen Endothelzellen: eine vorklinische Vergleichsstudie am Primaten-Modell
     
  • Jahrestagung Salzburg 188
    Dr. med. Klaus Grabitz (Düsseldorf)
    Projekt: die Wirkung von Prostaglandin E und Superoxid-Dismutase auf die Ischämietoleranzzeit des Rückemarkes
      
  • Jahrestagung München 1987
    Dr. med. Giovanni Torsello (Düsseldorf)
    Projekt: die Anwendung von resorbierbarem und nicht resorbierbarem Nahtmaterial im Tiermodell - vergleichende Untersuchungen an infizierten und an wachsenden Gefäßanastomosen
     
  • Jahrestagung Düsseldorf 1986
    Dr. med. Georg Kretschmer (Wien)
    Projekt: influence of anticoagulant treatment in preventing graft occlussion following saphenous vein bypass for femorpopliteal occlusive disease

Dieses neue Stipendium über 3.000 € richtet sich an junge Gefäßchirurginnen / Gefäßchirurgen bis zum 40. Lebensjahr. Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin möchte hiermit eine/n Doktorand(in) unterstützen um ihre/seine experimentelle Arbeit im Bereich der vaskulären Medizin durchzuführen.

 Die spezifischen Anforderungen sind folgende:

  • befürwortende Stellungnahme des Doktorvaters (der Doktorvater soll Mitglied der DGG e.V. sein)
  • kurze schriftliche Beschreibung des experimentellen Projektes (nach Standardformat der DFG)
  • Thema: vaskuläre Medizin
  • Abgabe eines Abschlussberichtes (wissenschaftlicher Bericht während der DGG-Jahrestagung 2016)

Bewerbungen für 2019 sind in elektronischer und in schriftlicher Form (inkl. Lebenslauf) an die Geschäftsstelle der DGG in Berlin zu richten. Die Bewerbungsfrist für 2019 ist 15. August 2019.

Gewinner des Promotionsstipendiums sind:

  • Jahrestagung Frankfurt am Main 2017
    Frau Firouza Dahi (Frankfurt am Main)
    Projekt: Erstellen von mRNA Profilen bei Patienten mit pAVK
     
  • Dreiländertagung Bern 2016
    Frau Elena Marchiori (Münster)
    Projekt: Die Rolle von µRNA als potentielle Prädiktoren im Follow Ups des abdominellen Aortenaneursymas.
       
  • Jahrestagung Münster 2015
    Frau Laura Timbul (Düsseldorf)
    Projekt: Der Einfluss von rekombinantem, humanem Erythropoetin (rhEPO) und carbamyliertem Erythropoetin (cEPO-FC) auf Hypoxie- /Reoxygenierungsschäden in neuronalen Zellkulturen.

Auch in diesem Jahr verleiht die Jörg-Vollmar-Stiftung einen mit 5.000,00 EUR dotierten "Jörg-Vollmar-Preis", der an den wissenschaftlichen Nachwuchs vergeben werden soll.
 
Der Preis wird für innovative Forschungsergebnisse in der Gefäßmedizin, für populärwissenschaftliche Veröffentlichungen (die zur Popularisierung der Gefäßmedizin beitragen) aber auch für herausragende medizinhistorische Forschungsarbeiten zur Geschichte und Theorie der chirurgischen Fächer vergeben.
 
Die Bewerbung muss folgende formalen Voraussetzungen erfüllen, um berücksichtigt zu werden:

  •  formloses Anschreiben
  • Lebenslauf des Bewerbers
  • strukturierte Zusammenfassung des Forschungsprojektes
  • falls bereits erfolgt, muss die veröffentlichte Originalarbeit beigelegt werden. Die Arbeit darf zum Zeitpunkt der Einreichungsfrist nicht älter als ein Jahr sein
  • Literaturverzeichnis des Antragstellers
  • Angabe zu Interessenkonflikten
  • Angabe über bereits erfolgte finanzielle Unterstützungen zum beantragten Projekt.
  • Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten (Formblatt zur Einwilligungserklärung wird nach Eingang der Bewerbung übermittelt)

Interessenten richten Ihre Bewerbung an folgende Adresse: j.vollmar-preis2018 [at] web.de. Die Bewerbungsfrist für 2019 wird zeitnah bekanntgegeben.
 
Nach Abschluss der Einreichungsfrist wird der Stiftungsbeirat die eingegangenen Bewerbungen sorgfältig prüfen und die beste Arbeit auswählen. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der 35. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, die vom 16.-19. Oktober 2019 in Mannheim stattfinden wird. Dort wird der designierten Preisträger die Gelegenheit bekommen, seine preisgekürte Arbeit mit einem Kurzvortrag in einer Preisträgersitzung zu präsentieren. Der Stiftungsbeirat wird den ausgewählten Preisträger rechtzeitig vor der Jahrestagung benachrichtigen.

Folgende Personen haben den Jörg-Vollmar-Preis erhalten:

  • Jahrestagung Bonn 2018
    Dr. med. Albert Busch (München)
    Projekt: Einfluss des iliakalen Ausstroms auf die Aneurysmaentwicklung.
  • Jahrestagung Frankfurt am Main 2017
    Dr. med. Ulrich Rother (Erlangen)
    Projekt: Immediate changes of tissue perfusion during tibial amgioplasty.
      
  • Jahrestagung Münster 2015
    Dr. med. Uwe Raaz (Göttingen)
    Projekt: Segmental Aortic Stiffening Contributes to Experimental Abdominal Aortic Aneurysm Development.
      
  • Jahrestagung Hamburg 2014
    Dr. med. Johanna Fruhmann (Graz)
    Projekt: Paraganglioma of the Carotid Body: Treatment Strategy and SDH-gene Mutations
      
  • Jahrestagung Linz 2013
    PD Dr. rer. nat. Jaroslav Pelisek
    Projekt: Neovascularization and angiogenic factors in advanced human carotid artery stenosis
       
  • Jahrestagung Wiesbaden 2012
    PD Dr. med. Konstantinos P. Donas
    Projekt: Alternative minimal invasive Behandlungsoptionen von paraerenalen Aortenaneurysmen
     
  • Jahrestagung Erlangen 2011
    - Dr. med. Florian Simon (Ulm)
    Projekt: Effects of intravenous sulphide during porcine aortic occlusion-induced kidney ischemia/reperfussion injury
    - Dr. med. Sabine Helena Wipper (Hamburg)
    Projekt: Myeloperoxidase deficiency preserves vasomotor function in humans
     
  • Dreiländertagung Berlin 2010
    Dr. med. Stefan Langer (Aachen)

Folgende Jörg-Vollmar-Lectures wurden bis jetzt gehalten:

  • Jahrestagung Erlangen 2011
    Prof. Dr. med. Curt Diehm (Karlsbad)
    Vortrag: Nonverbale Kommunikation: Die Körpersprache des Arztes?
     
  • Dreiländertagung Berlin 2010
    Prof. Dr. med. Michael Jacobs (Aachen)
    Vortrag: Was tun wenn der Eisberg schmilzt?
     
  • Jahrestagung München 2009
    Prof. Dr. med. Roger M. Greenhalgh (London)
    Vortrag: klinische Studien in der Gefäßchirurgie

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Die Gefäßmedizin ist ein Wachstumsfach mit zunehmender Bedeutung im Gesamtkonzept der Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen. Die wissenschaftliche Leitung von Gefäßchirurgie mit Mitgliedern der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Gefäßchirurgie möchten zusammen mit dem Springer-Verlag die wissenschaftliche Forschung auf diesem Gebiet unterstützen und insbesondere den Nachwuchs durch die Verleihung des Julius-Springer-Preises für Gefäßmedizin fördern.

Teilnahmebedingungen:

  • Der Autor soll ein Exposé auf Grundlage einer eigenen klinischen oder experimentellen Arbeit verfassen. Die Jury legt besonderen Wert auf den edukativen Charakter des Artikels sowie die Herausarbeitung der klinischen Relevanz – der Beitrag soll eine Brücke von den erhobenen Daten zur klinischen Anwendung schlagen.
  • Der Sieger wird gebeten, einen Übersichtsbeitrag in deutscher Sprache zu verfassen, der in Gefäßchirurgie publiziert wird.
  • Alle anderen Autoren sind frei, ihren Beitrag anderweitig zu publizieren. Der Siegerbeitrag wird durch eine Jury aus dem Herausgebergremium unter Regie der Schriftleitung bestimmt.

Die Verleihung des 10. Julius-Springer-Preises für Gefäßmedizin erfolgt im Rahmen der 35. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin vom 16.–19. Oktober 2019 in Mannheim. Die Bewerbungsfrist für 2019 wird zeitnah bekanntgegeben.

Die Preisträger des Julius-Springer-Preises für Gefäßmedizin (früher Springer Award genannt) sind:

  • Jahrestagung Bonn 2018
    Dr. med. Christian Schubert (Frankfurt/Bad Nauheim)
    Titel: Kollateralwachstum Therapeutisches Kollateralwachstum: Untersuchungen am experimentellen Modell der Femoralarterienligatur in Mäuse.
  • Jahrestagung Bern 2016
    Dr. med. Christian-Alexander Behrendt (Hamburg)
    Titel: Percutaneous endovascular treatment of infrainguinal PAOD
       
  • Jahrestagung Münster 2015
    PD Dr. med. Andreas Kühnl (München)
    Titel: Epidemiologie und stationäre Versorgung von vaskulären Erkrankungen in Deutschland
      
  • Jahrestagung Hamburg 2014
    Dr. med. Kischkel (Rostock)
    Translationale Forschung
       
  • Dreiländertagung Linz 2013
    Dr. med. Moritz Bischoff
    Titel: Das zweizeitige Vorgehen als Strategie zur Reduktion der spinalen Ischämie bei der Ausschaltung thorakoabdomineller Aortenaneurysmen 
      
  • Jahrestagung Wiesbaden 2012
    Dr. med. Wilma Schierling
    Titel: Zerebrale Arteriogenese – Review und Update
     
  • Jahrestagung Erlangen 2011
    Dr. med. Theodosios Bisdas
    Titel: In-vitro-Effektivität der Imprägnierung von Gefäßprothesen mit keimspezifischen Bakteriophagen für die Prävention von Protheseninfektionen
     
  • Dreiländertagung Berlin 2010
    Dr. med. Thomas Wille und Dr. med. Ursula Rauen
    Projekt: Entwicklung einer Lösung zur kalten Lagerung von Blutgefäßen 

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Seit  1985 wird das Reisestipendium der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin verliehen. Das Stipendium ist mit 3.000 EUR dotiert und wird während der Jahrestagung verliehen. Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin möchte hiermit jungen Gefäßchirurgen/innen (bis zum 40. Lebensjahr) die Reise zu internationalen Kongressen ermöglichen und damit ihre Laufbahn in der Gefäßchirurgie unterstützen. In 2015 wurde dieses Stipendium in das Promotion Stipendium umgewandelt.

Die Gewinner des Reisestipendiums waren:

  • Jahrestagung Linz 2014
    Dr. med. Martin Austermann (Münster)
       
  • Jahrestagung Wiesbaden 2012
    Dr. med. Drosos Kotelis (Heidelberg)
     
  • Jahrestagung Erlangen 2011
    PD Dr. med. Frank Schönleben (Erlangen)
     
  • Dreiländertagung Berlin 2010
    Dr. med. Martin Winkler (Hamburg)
     
  • Jahrestagung München 2009
    Dr. med. Thomas Nowak (Krefeld)
     
  • Jahrestagung Dresden 2008
    Dr. med. Dirk Grotemeyer (Düsseldorf)
     
  • Jahrestagung Basel 2007
    Dr. med. Alexander Zimmermann (München)
     
  • Jahrestagung Mülheim 2006
    PD Dr. med. Roland Croner (Erlangen)
     
  • Jahrestagung Stuttgart 2005
    Dr. med Stefan Ockert (Heidelberg)
    Dr. med. Ulrich Radtke (Mülheim an der Ruhr)
     
  • Jahrestagung Innsbruck 2004
    Dr. med. Bruno Geier (Bochum)
    Dr. med. Peter Heider (München)
     
  • Jahrestagung Würzburg 2002
    Dr. med. Eike Sebastian Debus (Würzburg)
     
  • Jahrestagung Hamburg 2001
    Dr. med. Dittmar Böckler (Nürnberg)
     
  • Jahrestagung Nürnberg 2000
    Dr. med. Frauke Verrel (München)
      
  • Jahrestagung Friedrichshafen 1999
    Dr. med. Gert Hennig (Dresden)
     
  • Jahrestagung Lausanne 1998
    Dr. med. Ralf Hamann (Vogtareuth)
     
  • Jahrestagung Heidelberg 1997
    Dr. med. Eckhard Klenk (Münster)
     
  • Jahrestagung München 1996
    Dr. med. Malte Hegenscheid (Berlin)
     
  • Jahrestagung Salzburg 1995
    Dr. med. Christoph-Maria Ratusinski (Hamburg)
     
  • Jahrestagung Düsseldorf 1994
    PD Dr. med. Bernd Luther (Esslingen)
     
  • Jahrestagung Heidelberg 1993
    Dr. med. Hans-Joachim Florek (Dresden)
     
  • Jahrestagung Dresden 1992
    PD Dr. med. Stefan von Somoggy und Erdödy (München)
     
  • Jahrestagung Augsburg 1991
    Dr. med. Klaus-Dieter Wölfle (Augsburg)
     
  • Jahrestagung München 1989
    Dr. med. Karl-Heinz Orend (München)
    Dr. med. Alfred Schröder (Hamburg)
     
  • Jahrestagung Salzburg 1988
    Prof. Dr. med. Horst Wilhelm Kniemeyer (Düsseldorf)
     
  • Jahrestagung München 1987
    Dr. med. Gert Langkau (Duisburg)
     
  • Jahrestagung Düsseldorf 1986
    PD Dr. med. Joachim Dörrler (München)
     
  • Jahrestagung München 1985
    Dr. med. Leonard Werner Storz (Mannheim)

Im Jahr 2006 gründete unser Ehrenmitglied Herr Prof. Dr. med. Dr. h.c. René van Dongen (1920-2007) die sogenannte René-von-Dongen Stiftung und hat hiermit der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin eine großzügige Spende zukommen lassen. Ziel der Stiftung und eines der Hauptanliegen des Stifters ist es, junge forschende Gefäßchirurgen/innen anzusprechen und diese durch Preise finanziell zu unterstützen. Dementsprechend vergibt die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin für den besten Vortrag in der Forschungssession der Jahrestagung den sogenannten René-von-Dongen Vortragspreis. Dieser Preis, in Höhe von 1.000,00 EUR wird von einer unabhängigen Jury vergeben und am Ende des Kongresses im Rahmen der Verabschiedung durch den Kongresspräsidenten überreicht. Wegen der schlechten Zinssituation können seit 2013 keine Vortragspreise mehr vergeben werden. 

Liste aller René-von-Dongen Vortragspreisträger:

  • Jahrestagung Wiesbaden 2012
    Dr. med. Georg Jung (Frankfurt/Main)
    Vortrag: Reperfusion durch Arteriogenese nach Applikation spezifisch aktivierter Makrophagen - Subpopulationen
     
  • Jahrestagung Erlangen 2011
    Dr. med. Moritz Bischoff (Heidelberg) - der Preis wurde stellvertretend von Herrn Dr. med. Maani Hakimi in Empfang genommen (Foto-mitten)
    Vortrag: Bedeutung des zweizeitigen Vorgehens als Strategie zur Minimierung der spinalen Ischämie bei der kombinierten chirurgisch-endovaskulären Versorgung thorakoabdomineller Aortenaneurysmen
     
  • Dreiländertagung Berlin 2010
    Dr. med. Michael Pflaum (Hannover)
    Vortrag: Laser printing of cells into 3D scaffolds
     
  • Jahrestagung München 2009
    Ponnuswamy Padmapriya (Würzburg)
    Vortrag: High fat diet influences NO production in apolipoprotein E knockout mice (Apo-/-) vessels through iNOS
     
  • Jahrestagung Dresden 2008
    Frau SIlke Breuer (Köln)
    Vortrag: Embryonale Stammzellen in der Maus reduzieren Intimahyperplasie in Venenbypässen

Im Jahr 2006 gründete unser Ehrenmitglied Herr Prof. Dr. med. Dr. h.c. René von Dongen (1920-2007) die sogenannte René-von-Dongen Stiftung und hat hiermit der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin eine großzügige Spende zukommen lassen. Ziel der Stiftung und eines der Hauptanliegen des Stifters ist es, junge forschende Gefäßchirurgen/innen anzusprechen und diese durch Preise finanziell zu unterstützen. Dementsprechend vergibt die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin für die zwei besten Poster in der Forschungssession der Jahrestagung den sogenannten René-von-Dongen Posterpreis. Dieser Preis, zweimal in Höhe von 500,00 EUR, wird von einer unabhängigen Jury vergeben und am Ende des Kongresses im Rahmen der Verabschiedung durch den Kongresspräsidenten überreicht. Wegen der schlechten Zinssituation können seit 2013 keine Vortragspreise mehr vergeben werden. 

Die bisherigen Preisträger der René-von-Dongen Posterpreise sind:

  • Jahrestagung Wiesbaden 2012
    Dr. med. Dr. med. Florian Trump (Köln)
    Poster: Septische Aortenarrosion bei Spondylodiszitis: eine komplzierte Konstellation

    Dr. med. Asimakis Gkremoutis (Frankfurt/Main)
    Poster: Stellenwert des Hybrid-Verfahrens in der notfallmäßigen Behandlung akut symptomatischer thorakoabdominaler Aortenaneurysmata
      
  • Jahrestagung Erlangen 2011
    Dr. med. Gerrit Geisler (München)
    Poster: TEVAR eines wahren mykotischen Aneurysmas der Aorta descendens bei infiltrierender Aspergillose
     
    Dr. med. Julia Pongtratz (München)
    VPoster: Embolisierende Thromben im Aortenbogen und in der Aorta descendens: Ätologie und Therapieoptionen
     
  • Dreiländertagung Berlin 2010
    Dr. med. Mathias Wilhelmi (Hannover)
    Poster: High Resolution CT Imaging: Strategie zur optimierten, anatomiegerechten Planung vor Ersatz einer infizierten Dacron Aortenbogenprothese mittels Homograft
     
    Dr. med. Martin Winkler (Hamburg)
    Poster: Risikoadjustierte Strategien in der perioperativen Prophylaxe von Gefäßpatienten - Ein Vergleich von unfraktioniertem versus niedermolekulärem Heparin
     
  • Jahrestagung München 2009
    Dr. med. Florian Corvinus (Dresden)
    Poster: Hinweise auf eine borrelioseassoziierte Aneurysmaentstehung?
     
    Dr. med. Alexander Oberhuber (ulm)
    Poster: Endovaskuläre Versorgung einer thorakaler aortalen Atresie 
     
  • Jahrestagung Dresden (2008)
    Dr. med. A. Sudjana (München)
    Poster: Permanent implantierte subtutan getunnelte Vorhofkatheder (Demers) zur Dialyse bei Patienten mit Niereninsuffisienz: Erfahrungen bei 100 Kathederimplantationen
     
    Dr. med. Gabor Gäbel (Dresden)
    Poster: Verlauf einer septischen Aortenperfuration bei destruierenden Spondylodiszitis
     
  • Jahrestagung Basel 2007
    Dr. med. Susanne Kramer (Regensburg)
    Dr. med. Peter Heider (München)