Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung

Wir laden Sie herzlich ein zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2020 der DGG. Weil wir die Jahrestagung 2020 aufgrund der Corona-Pandemie absagen mussten (s. Absage weiter unten und Brief rechts), findet sie nicht in deren Rahmen statt, sondern

am Freitag, den 25. September 2020, 13:30 – 15:30 Uhr im Hörsaal 20-5 auf dem Campus des Universitätsklinikums Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt. 

Der Veranstaltungsort und Parkmöglichkeiten werden vor Ort ausgeschildert sein. Der Hörsaal hat gemäß den geltenden Hygienevorschriften des Landes Hessen eine Kapazität für maximal 150 Personen. Sollte mehr als die erlaubte Anzahl erscheinen, so bitten wir schon jetzt um Verständnis, dass manche das Geschehen nur von außerhalb des Hörsaales verfolgen werden können. 

Neben den satzungsgemäßen Berichten aus dem Vorstand stehen dieses Jahr u.a. Wahlen des Vorstandes der DGG e.V. und der Kassenprüfer auf der Tagesordnung. Die Tagesordnungspunkte und Informationen zu den Wahlen der Vorstandsposten finden Sie im Folgenden aufgeführt. Wir freuen uns, Sie bei unserer ordentlichen Mitgliederversammlung in Frankfurt möglichst zahlreich begrüßen zu können.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den Präsidenten
  2. Feststellung der Tagesordnung
  3. Bericht des Präsidenten
  4. Bericht aus der Geschäftsstelle
  5. Bericht des Sekretärs
  6. Bericht des Schatzmeisters
  7. Bericht der Kassenprüfer
  8. Wahl des Vizepräsidenten (Präsident 2023–2024)
  9. Wahl des Schatzmeisters
  10. Wahl des Vertreters der niedergelassenen Gefäßchirurgen
  11. Wahl des Vertreters der Mitglieder in abhängiger dienstlicher Stellung
  12. Wahl des ersten Beisitzers
  13. Wahl des zweiten Beisitzers
  14. Wahl der Kassenprüfer
  15. Verschiedenes

Wahlordnung des Vorstandes der DGG e.V.

Nur ordentliche Mitglieder sind zur Wahl berechtigt.

Zur Einleitung des Wahlverfahrens unterrichtet der Vorstand zusammen mit der Einladung zur Mitgliederversammlung alle ordentlichen Mitglieder schriftlich über die anstehenden Wahlen und fordert alle ordentlichen Mitglieder auf, eigene Kandidaten zu nominieren. Die Unterrichtung der Mitglieder erfolgt durch eine Veröffentlichung in der Vereinszeitschrift Gefässchirurgie und auf der Internet-Seite der DGG. Jedes wahlberechtigte Mitglied kann Wahlvorschläge schriftlich einbringen. Sie müssen von mindestens 10 weiteren wahlberechtigten Mitgliedern aus mindestens zwei unterschiedlichen Institutionen unterschrieben sein. Zusätzlich muss eine schriftliche Bestätigung der vorgeschlagenen Kandidaten vorgelegt werden, in welcher die Bereitschaft zur Kandidatur bestätigt wird. Die Vorschläge der ordentlichen Mitglieder müssen dem Sekretär der Gesellschaft innerhalb einer Frist von 3 Wochen nach Erscheinen der Zeitschrift Gefässchirurgie schriftlich per Einschreiben zugegangen sein. Im Anschluss daran werden die Wahlvorschläge des Vorstands und diejenigen der ordentlichen Mitglieder auf der Homepage der DGG mitgeteilt.

Die Wahlen finden auf der Mitgliederversammlung statt. Für jede Wahl bestimmt der Vorstand der Gesellschaft einen Wahlleiter und Wahlhelfer.

Der Wahlleiter stellt fest, welche Anträge zur Wahl gestellt werden, und nimmt die Wahlvorschläge entgegen. Er stellt fest, ob der vorgeschlagene Kandidat bereit ist, sich zur Wahl zu stellen; von abwesenden Kandidaten muss diese Erklärung schriftlich vorliegen.

Bei offener Abstimmung ist die Hand hochzuheben. Ergeben sich Zweifel am Abstimmungsergebnis, sind die Stimmen auszuzählen. Bei geheimer Wahl ist der Name des Kandidaten, dem das Mitglied seine Stimme gibt, auf der Wahlkarte einzutragen. Die Auszählung erfolgt durch die Wahlhelfer. Ungültige Stimmkarten bleiben bei der Feststellung des Wahlergebnisses unberücksichtigt. Der Wahlleiter stellt das Ergebnis fest und gibt es der Mitgliederversammlung bekannt.

Gewählt ist der Kandidat mit den meisten Stimmen. Wird im ersten Wahlgang keine absolute Mehrheit erreicht, so ist in einer Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten zu entscheiden, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten haben. Die Stichwahl wird wiederholt, bis ein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht hat.

Der gewählte Kandidat erklärt, ob er die Wahl annimmt.

Bei Gewährleistung der Grundsätze eines ordnungsgemäßen, dokumentierbaren und ggf. geheim durchführbaren Wahlverfahrens, können die Wahlen auch mittels elektronischer Hilfsmittel (bspw. TED) erfolgen.

Absage der 36. Jahrestagung der DGG e.V.

Sehr geehrte Mitglieder der DGG,

sehr geehrte Vorsitzende, Referentinnen und Referenten,

sehr geehrte Kongressbesucher, Industriepartner und Studierende,

sehr geehrte Damen und Herren!

Leider müssen wir die 36. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie in Bremen vom 23. bis 26. September 2020 absagen. Das müssen wir Ihnen nach sorgfältiger Abwägung aller Argumente mit großem Bedauern mitteilen.

Zwar werden die Eindämmungsmaßnahmen gelockert und die Infektionszahlen der COVID-19-Pandemie sind rückläufig, aber die politisch Verantwortlichen der zuständigen Landesbehörde in  Bremen haben sich noch nicht geäußert, ob sie im September Veranstaltungen in Größe unserer Tagung mit über 1000 Teilnehmern erlauben werden.  Und schon die aktuellen Hygienemaßnahmen, besonders das Abstandsgebot, erschweren es, eine Präsenzveranstaltung durchzuführen. Zahlreiche weitere Aspekte und Sorgen kommen hinzu: Ansteckungsgefahr, Reiseverbote durch Kliniken und Firmen sowie mögliche Quarantäne-Erfordernisse machen einen ordnungsgemäßen Jahreskongress in seiner gewohnten Form unmöglich.

Als medizinische Fachgesellschaft sehen wir uns zudem in der ethischen und moralischen Verantwortung, unsere Teilnehmen keiner zusätzlichen Infektionsgefahr auszusetzen und das Risiko zu vermeiden, dass ein Großteil des Personals gefäßchirurgischer Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach und wegen des Kongresses in Quarantäne müsste.

Für den Vorstand der DGG e.V., das Projektleitungsteam von M:CON und das Congresscentrum Bremen (CCB) haben Sicherheit und Gesundheit unserer Besucher und Partner allerhöchste Priorität. Auch wenn wir die Situation im September nicht prognostizieren können, so müssen wir jetzt eine Entscheidung treffen, damit alle Beteiligten Planungssicherheit haben. Die Rahmenbedingungen und die aktuellen politischen Vorgaben lassen aus unserer Sicht leider keine andere Entscheidung zu, als die diesjährige Jahrestagung der DGG abzusagen.

Wir haben aber gleichzeitig beschlossen, den Kongress 2021 in Bremen unter Federführung von Prof. Steinbauer und Prof. Wenk zu veranstalten. Bitte merken Sie sich den vorgesehenen Termin vor:

                                                               13. bis 16. Oktober 2021

Wir hoffen sehr, dass wir mit dieser Entscheidung auf Ihr Verständnis stoßen. Uns ist sehr bewusst, dass viele Menschen bis heute sehr viel Arbeit und Energie in die Vorbereitung des Kongresses eingebracht und mit Spannung sowie Vorfreude die diesjährige Jahrestagung der DGG erwartet haben.

Seien Sie alle versichert, dass wir bereits an Plänen arbeiten, webbasierte Alternativen anzubieten. Die Digitalisierung wird zukünftig in unsere Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen bleibend Einzug halten. Damit sollten wir uns alle im positiven Sinne auseinandersetzen.

Wir werden Sie über die bekannten Kommunikationswege (www.gefaesschirurgie.de) zu den weiteren Entwicklungen für 2020 auf dem Laufenden halten und verbleiben mit der ausdrücklichen Bitte um Ihr Verständnis für unsere Entscheidung in der jetzigen Situation.

mit besten Grüßen aus Berlin und Mannheim

Ihre

Prof. Dr. D. Böckler, Präsident der DGG

Prof. Dr. M. Steinbauer, Vizepräsident der DGG 

Prof. Dr. H. Wenk, Kongresspräsident 2020

PD. Dr. F. Adili, Sekretär der DGG

Dr. L. Cotta, Geschäftsführerin der privaten Akademie 

A. Staude M:CON, Projektleiterin Jahrestagung DGG

B. Fiedler M:CON, Geschäftsführer

2. Videopodcast

2. Newsletter der Präsidenten / „Presidential address“

Liebe Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Liebe GefäßassistentInnen und Studierende,
Meine Damen und Herren,

Die Corona Pandemie hat unser Land und die Welt fest im Griff. COVID-19 hat praktisch alles auf den Kopf gestellt, was wir in unserer Welt für normal hielten, und beherrscht inzwischen unseren privaten und beruflichen Alltag. Viele von uns haben Schwierigkeiten, sich vorzustellen, wie eine Welt nach COVID aussehen wird. Ganz zu schweigen von dem Weg, den wir gehen werden müssen, um in ein normales sicherlich verändertes gesellschaftliches Leben zurückzuerlangen.  Aber wir werden dorthin zurückgelangen - und das gelingt am besten, wenn wir es gemeinsam tun.

In Zeiten wie diesen gibt es zugegebenermaßen mehr Fragen als Antworten, mehr Anekdoten als Serien und mehr Zweifel als Klarheit.  Deshalb müssen wir rational und verantwortungsbewusst auf diese unbekannten Faktoren reagieren und uns darauf verlassen können, dass unser Gesundheitssystem, unser Fachgebiet und die deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie – die DGG e.V. -  wie viele andere Gesellschaften und Vereine  auch, auf einem soliden Fundament steht.

Das Bundesgesundheitsministerium hat alle Krankenhäuser und Ärztinnen und Ärzte dazu aufgerufen, planbare Operationen zu vermeiden, um genügend freie Kapazitäten vorhalten zu können. Dies  für den Fall, dass die Infektionsraten weiter ansteigen und mehr intensiv-medizinische Betten benötigt werden. Zu den wichtigsten Prinzipien gehören die Reduzierung von unnötigen sozialen Kontakten in den Krankenhäusern, die Verschiebung weniger dringender Fälle und die Verringerung der Krankenhausverweildauer oder der Abhängigkeit von der Intensivstation auf ein vertretbares Minimum.

Die Notfallversorgung ist und darf hiervon nicht betroffen sein.

Wie lange planbare Operationen verschoben werden können, hängt von der zugrundeliegenden Diagnose und der auszuführenden Operation ab. Diese Maßnahme stellt leitendes ärztliches Personal in den Krankenhäusern vor erhebliche Herausforderungen. Welche Operationen verschoben werden können und wie lange, ist nur im Einzelfall zu beantworten. Wir haben sehr frühzeitig in einer Stellungnahme erste Empfehlungen für das Fach Gefäßchirurgie gegeben, wie der Umgang mit planbaren Operationen unter Covid-19-Bedingungen gehandhabt werden kann. Sie finden diese Empfehlungen als Handlungsorientierung auf unserer Homepage.

Wir müssen uns aber als Gefäßchirurgen und Ärzte trotz der genannten Einschränkungen weiterhin auf die Bedürfnisse eines jeden einzelnen Patienten entsprechend seinem individuellen Risikoprofil konzentrieren. Auf der einen Seite die Sorge um eine Exposition  mit dem Virus im Krankenhaus, auf der anderen Seite aber auch die Sorge und ggf. Angst  durch die Corona-bedingte Absage und Verschiebung der Behandlung aus. Welcher Patient  dringlich einzuplanen ist und welcher verschoben werden, kann obliegt der ärztlichen Entscheidung des verantwortlichen Gefäßchirurgen in persönlicher Absprache mit dem Patienten.

Auch wir als Gefäßchirurginnen und -chirurgen sind plötzlich mit neuen Themenfeldern wie z.B. der Änderung des Infektionsschutzgesetzes , der Trennung von Kliniken in Covid- und Non Covid Kliniken, dem COVID 19 -Krankenhausentlastungsgesetz und ganz alltäglich mit Besprechungen per Videokonferenz unter Zuhilfenahme modernen Kommunikationsmedien konfrontiert. Diese neuen sozialen, medizinischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erfordern derzeit neben im klinischen Alltag unser höchste Aufmerksamkeit.

Die zahlreichen gesetzgeberischen Aktivitäten in Berlin  stellen sowohl eine Chance als auch eine Herausforderung für die Gefäßchirurgie in Deutschland dar, da die Mittel für das Gesundheitswesen unweigerlich Gefahr laufen, umverteilt werden zu müssen. Lassen sie uns gemeinsam daran arbeiten, um sicherzustellen, dass die Stimme der Gefäßchirurgie in der Gesundheitspolitik, in den Gremien und in den einzelnen Krankenhäusern gehört und unsere Beitrag zur Gesundheitsversorgung auch in Corona-Zeiten anerkannt wird.

Die DGG unterstützt als Fachgesellschaft alle Bemühungen, eine schnelle Ausweitung der Pandemie zu verzögern. Die Gesundheit der uns anvertrauten Gefäßpatienten steht dabei allerdings weiterhin im Mittelpunkt unseres ärztlichen Handelns. Diese Aufgabe stellt sicherlich einen Spagat bzw. eine Gradwanderung dar, die wir allerdings gemeinsam schaffen können.

Lassen Sie mich Ihnen zunächst versichern, dass das DGG-Geschäftsleben weiterhin läuft, nur nicht ganz wie gewohnt. Unsere Mitarbeiter in der Geschäftsstelle um Frau Dr. Jacobs sind auch jetzt für Sie als Mitglieder erreichbar. Wir bitten dennoch um Ihr Verständnis, wenn in diesen Wochen ggf. Anträge für Zertifizierungen z.B.  nicht in üblicher Weise bearbeitet werden können.

Der Vorstand der DGG steht im Rahmen von Video- und Telefonkonferenzen in sehr engem, beinahe wöchentlichen Kontakt und leitet die Geschicke der DGG nach bestmöglichem Wissen. Der Vorstand weiß auch , dass alle unsere Mitglieder in diesen Zeiten der Unsicherheit einem erhöhten Maß an Stress und Sorge ausgesetzt sein werden. Das Wohlbefinden unserer Mitglieder hat für die DGG deshalb weiterhin höchste Priorität. Auch der Informationsaustausch mit unseren Mitgliedern hat für uns höchste Priorität. Zeiten wie diesen erfordern einen regelmäßigeren Informationsaustausch mit unseren Mitgliedern. Gerne wollen wir sie über  unsere Pläne und Vorhaben auch zukünftig informieren und mit ihnen kommunizieren.  Bitte erteilen Sie uns hierzu Ihre Erlaubnis, Sie über E-Mail erreichen zu dürfen. Eine kurze Nachricht in der Geschäftsstelle mit ihrer aktuellen Kontaktadresse genügt. Die derzeitige Krise zeigt aber auch Chancen auf, um z.B. digitale Medien  vermehrt zukünftig für den Informationsaustausch zu nutzen. Videokonferenzen und Apps werden unsere Kommunikation sicherlich verändern und gewissermaßen revolutionieren.

Zu unserem großen Bedauern musste der Deutsche Chirurgenkongress DCK 2020, der in wenigen Tagen in Berlin mit Prof. Schmitz-Rixen als amtierenden Präsidenten hätte stattfinden sollen, wegen Covid 19 abgesagt werden. Die ist deshalb besonders schade, weil die Gefäßchirurgie mit Herrn Prof. Dr. Th. Schmitz-Rixen nach Hans Martin Becker 1993  wieder einen Präsidenten der Deutschen Gesellschaft  für Chirurgie stellt. Ein sehr innovatives, wissenschaftliches Programm hätte uns fachübergreifend im Rahmen unserer Frühjahrestagung in Berlin zusammengebacht. Ich sage an dieser Stelle „Dankeschön“ an Thomas Schmitz-Rixen und Markus Steinbauer als Kongresspräsident der Frühjahrestagung , die unser Fach mit Glanz und großer Sichtbarkeit abgebildet haben. Dies wurde sehr wohl wahrgenommen.

Wir  möchten zum jetzigen Zeitpunkt  an der Sommerakademie in Berlin Ende Juni und der Jahrestagung  im September in Bremen festhalten und planen zuversichtlich für Sie ein spannendes und interessantes wissenschaftliches Weiterbildungsprogramm.

Uns ist bewusst, dass viele über die Durchführbarkeit dieser wichtigen Veranstaltungen und ihre eigene Teilnahmefähigkeit besorgt sind. Viele von uns würden gerne Pläne machen, zögern jedoch, dies zu tun, bis sie sicher gehen können, dass ein Besuch  der Kongresse wieder ungefährlich möglich ist. Wir nehmen das Unbehagen dieser unbeantworteten Fragen wahr und hoffen, bis Mai eine endgültige Entscheidung treffen zu können. Bitte beachten Sie, dass wir im besten Interesse der DGG handeln wollen, wenn wir über diese Entscheidungen und die zeitliche Planung beraten. Bleiben wir optimistisch, dass wir uns im Rahmen unserer Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen wiedersehen.

Liebe Mitglieder.

wir erleben eine Zeit sehr besonderer Herausforderungen. Viele Fragen können wir heute noch nicht beantworten.  So manch Bewährungsprobe mag noch vor uns liegen. Sorgen um die eigene Gesundheit und die Ihrer Familien und sogar Existenzängste sind mehr als nachvollziehbar und naheliegend. Wir wollen Ihnen als Fachgesellschaft bei Fragen und Anliegen, die die Ausübung unseres Faches und Ihrer beruflichen Tätigkeit betreffen  zur Seite stehen und Sie, dort wo wir können, unterstützen.

Als Präsident unserer Fachgesellschaft möchte ich mich im Namen des gesamten Vorstandes bei Ihnen für Ihren Einsatz bedanken und wünsche Ihnen und Ihrem Team alles Gute.

Bleiben Sie gesund!

Mit besten Grüßen aus Berlin/Heidelberg
Ihr

Univ. Prof. Dr. med. Dittmar Böckler
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin 2019-2020

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