Rantner: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von unserem Podcast der DGG. Gefäße im Fokus. Mein Name ist Barbara Rantner. Ich bin als Gefäßchirurgin und Oberärztin am TUM-Klinikum rechts der Isar In München tätig. Und freue mich, sie heute wieder beim Podcast begrüßen zu dürfen. Podcast soll für sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, eine Plattform bieten und tief in die Themen einzutauchen, die unser Fachgebiet prägen und voranbringen. Gemeinsam mit unseren Gästen beleuchten wir die neuesten Entwicklungen in der operativen, endovaskulären und präventiven Gefäßmedizin und diskutieren aktuelle Themen aus Wissenschaft, Lehre, Klinik und Praxis. Und so folgen wir unserem Motto: Wir denken Gefäße weiter. Das Thema der heutigen Folge soll nicht nur junge Fachärztinnen und Fachärzte erreichen und hoffentlich natürlich motivierend und inspirieren, sondern soll allen nach dem Gespräch mit Professor Dr. Oberhuber im Dezember letzten Jahres einen weiteren Einblick in die Arbeit unserer Fachgesellschaft geben. Ich darf heute Dr. Johannes Hatzl an meiner Seite begrüßen, um mit ihm ein paar Punkte zur Exzellenzakademie unserer Fachgesellschaft zu besprechen. Johannes Hatzl ist als Oberarzt an der Uniklinik Heidelberg bei Dietmar Böckler tätig und seit Dezember 2023 Teil der Exzellenzakademie der DGG. Johannes, ich danke dir, dass wir heute gemeinsam hier sind und freue mich schon auf das Gespräch mit dir.
Hatzl: Ich freue mich auch. Hallo und vielen Dank für die Einladung.
Rantner: Ja, Thema Exzellenzakademie. Zunächst darf ich ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, einen kleinen Einstieg zum Thema bieten, weil ich ja nicht davon ausgehe, dass sie alle mit diesem Begriff außer unserer Fachgesellschaft überhaupt vertraut sind. Die Exzellenzakademie wurde 2017 vom Vorstand der DGG ins Leben gerufen, mit der klaren Zielsetzung, die universitäre Gefäßchirurgie als wissenschaftliche Fachgesellschaft zu unterstützen und voranzubringen. Sie wissen vermutlich, es gibt in Deutschland ja große Anzahl an Universitäten genau 40, wofür uns aber lediglich 7 eigenständige Lehrstühle für Gefäßchirurgie gibt. Und so war natürlich die Zielsetzung des Vorstandes nachvollziehbar, den akademischen Nachwuchs primär mal zu identifizieren und dann mit gezielten Maßnahmen eben im Rahmen dieser Exzellenzakademie zu fördern und zu unterstützen. Die große Zielsetzung am Ende war es weiterhin W2 und W3 Professuren sicher zu besetzen und Kandidatinnen und Kandidaten dafür bestmöglich vorzubereiten. Johannes, du hast dich wie schon erwähnt habe, im Dezember oder im Jahr 2023 für die Exzellenzakademie beworben, bist seit Dezember 2023 auch Teil der Exzellenzakademie und ich würde mich jetzt mal prima dafür interessieren, was dich dazu bewogen hat, dich überhaupt für die Exzellenzakademie zu bewerben, was du für Erwartungen mitgebracht hast und wie du an das Projekt Exzellenzakademie herangegangen bist.
Hatzl: Ja, so angestoßen hat die Bewerbung mein Chef Professor Böckler. Und ich fand, dass das fünfte, das sechste Weiterbildungsjahr auch ein guter Zeitpunkt war, sich zu bewerben für die Exzellenzakademie. Mich haben vor allem zwei Dinge daran interessiert: Zum einen die Möglichkeit, mich regelmäßig mit den anderen Mitgliedern der Akademie zu treffen und auszutauschen und zum anderen fand ich auch das Mentoring-Programm sehr interessant, wobei man die Möglichkeit bekommt, zusätzlich zu den abteilungsinternen Möglichkeiten sich mit einer erfahrenen Kollegin oder einem erfahrenen Kollegen ganz offen auszusprechen.
Rantner: Du hast es jetzt schon gesagt, dieses Mentorenship und ich werde später noch etwas ausführlicher darauf zu sprechen kommen, das stellt einen großen Beitrag und einen großen Bestandteil der Exzellenzakademie dar. Jetzt ist ja dein Chef in Heidelberg sehr gut vernetzt. Wie habt ihr euch? Ich kann mir vorstellen, ihr habt euch abgesprochen, aber wie habt ihr euch denn für einen Mentor entschieden und wie wird dieses Mentorenship konkret gelebt? Was hast du bisher schon erfahren? Wie intensiv bist du jetzt im Austausch mit deinem Mentor? Es soll ja primär um tatsächlich wissenschaftliche Themen geben, nicht so sehr um fachliche Unterstützung, wie kann man sich das jetzt im Alltag so vorstellen?
Hatzl:Ja, also man kann sich zu Beginn des Programms nach der Aufnahme in die Exzellenzakademie einen Mentor wünschen und anschließend teilt dann die Auswahlkommission, soweit möglich, die Mentoren zu den jeweiligen Mentis zu.
Meine Mentorin ist die Frau Professor Hinterseer, die ich mir initial nicht gewünscht hatte. Ich hoffe, sie verzeiht mir das jetzt, ich würde aber sagen, rückwirkend nachdem ich sie jetzt kennengelernt hab, hätte ich sie mir von Anfang an eigentlich wünschen sollen als Mentorin. Ich find das passt sehr gut. Wir haben uns bisher öfters telefonisch hauptsächlich ausgetauscht, was für mich auch ausreichend war. Da ist sicherlich auch jedes Mentorenteam anders. Und in den Gesprächen ging es bisher immer um einen kurzen Bericht des Zwischenstands in Bezug auf Klinik und Forschung. Das reicht dann von grundsätzlichen Ratschlägen zu sinnvollen Zusatzqualifikationen über die Einordnung des klinischen Ausbildungsstandes, soweit es möglich ist. Und ganz konkret aber auch bis hin zur Eröffnung von zusätzlichen Kooperationsmöglichkeiten durch das Netzwerk der Mentorin. Und da kann die persönliche Beziehung dann auch helfen, Barrieren für Kooperationen, die vielleicht andernfalls schwieriger zu überwinden sind, abzubauen und neue Möglichkeiten dann zu eröffnen. Natürlich, wie du gesagt hast, sind das alles Dinge, die man im Wesentlichen auch ohne die Exzellenzakademie bekommen kann, aber die Exzellenzakademie ist eben eine zusätzliche Möglichkeit, die ich schon auch als sehr hilfreich empfinde.
Rantner: Lass mich nochmal kurz auf die Auswahl des Mentors zurückkommen. Gibt es da also so eine hinterlegte Liste sozusagen bei der DGG, wo potenzielle Mentoren dann sich eintragen lassen können? Das ist jetzt ja vielleicht noch mal ein Hintergedanke an einige schon universitär Tätige, die vielleicht auch als Mentor dann tätig werden wollen. Ne, dass man sich da dann sozusagen anmelden kann dafür, um sich bereitzustellen und da in den konkreten Austausch mit den Teams zu gehen mit den Ausgelesenen/ Ausgesuchten über dieses Exzellenzprogramm. Die Gefäßchirurgie ist ja eine sehr überschaubare Familie, sag ich mal. Das ist ja der Vor- und Nachteil, wir kennen uns mittlerweile alle sehr gut. Und ich kann mir schon vorstellen, dass gerade dieser persönliche Austausch zusätzlich und unabhängig vom eigenen Chef noch eine Bereicherung darstellen kann. Neben dem Mentoring bietet die Exzellenzakademie aber auch eine Vielzahl an Kursen. Es ist ein bisschen modular gestaltet, du siehst, hier haben wir schon eingelesen für unsere, für unser Meeting, heute für unser Gespräch. Einige Kurse werden ja über den Deutschen Hochschulverband angeboten, andere auch als Teil der Sommerakademie und es sollten dazu Kompetenzen in Teamführung, Kommunikation, Networking und Drittmittelakquise vermittelt werden. Ist das jetzt ganz schön am Papier oder wie hast du das bisher erlebt? Werden da wirklich sinnvolle Kurse angeboten, was kann man mitnehmen? Wie gesagt bringt es was oder was bringt es, wenn man eh schon an einer universitären Einrichtung tätig ist? Wo siehst du jetzt da nochmal konkrete Anreize um die Bereicherung?
Hatzl: Also zum aktuellen Zeitpunkt waren für mich jetzt noch nicht alle Kurse wirklich für mich persönlich relevant, also beispielsweise Kurse zur Medizinökonomie, die da angeboten werden und andere Inhalte haben sich auch im Rahmen, wie du schon gesagt hast, an der eigenen Universität im Rahmen der eigenen Medizinischen Fakultät von Haus aus ergeben beispielsweise die Qualifikationen zur Lehre. Ich habe zum Beispiel am Führungskräfteseminar der Sommerakademie teilgenommen. Das war sehr interessant. Aber auch das hätte letztlich noch ein paar Jahre warten können. Ich glaube, am Ende kommt es auch auf das jeweilige Mitglied der Exzellenzakademie an. Kollegen in fortgeschritteneren Stadien können sich dann auf Medizinökonomie und Führungsstrategie fokussieren. Für mich war persönlich jetzt der Fokus eher auf den Forschungsaktivitäten gelegt und mit den anderen Inhalten beschäftige ich mich dann wahrscheinlich später. Die Teilnahme der Akademie hat aber nicht nur diese Kurse zum Ziel, sondern soll auch ermuntern, sich in den Kommissionen der Fachgesellschaft zu engagieren und da bin ich in der Forschungskommission und in der Kommission KI und digitale Transformation. Und so richtig aufmerksam geworden auch auf diese Kommissionen bin ich auch im Rahmen der Exzellenzakademie.
Rantner: Also Blick über den Tellerrand hinaus und dann, wie du schon gesagt hast, dieses Networking wirklich als zentrales Argument, vermutlich auch sich tatsächlich auch für die Exzellenzakademie mal zu bewerben und zu interessieren. Ich selber, und wir haben ja das Konzept der Exzellenzakademie im Vorstand gerade noch mal überarbeitet, Alexander Oberhuber war da federführend involviert. Ich selber finde ja den Ansatz, dass man es wirklich mal auf die Führungskompetenz ausrichtet, eigentlich großartig. Ja, wir werden natürlich über weite Strecken fachlich unterstützt, aber es gibt wenig Möglichkeit, sich als Führungsperson weiterzuentwickeln und da auch gestärkt dann in eine Führungsposition gehen zu können. Wie siehst du das? Du hast jetzt schon gesagt, du bist jetzt ein bisschen bis jetzt in diesem Forschungsschwerpunkt gewesen, aber wie, wie siehst du das für dich und wenn du deine persönliche Entwicklung jetzt dann einmal vielleicht zu Ende denkst, wenn das dann wirklich mal in einer W3 Professur enden möchte. Wie viel Wert soll denn auf Führungskompetenz gelegt werden? Oder denkst du, dass die fachliche Qualifikation in einem chirurgischen Fach den höheren Stellenwert haben sollte und haben muss?
Hatzl: Also ich find das Schöne an der Exzellenzakademie ist, dass man sich die Frage nach dem grundsätzlichen Fokus gar nicht so stellen muss. Also deswegen fällt mir auch schwer, das zu beantworten, wie wichtig jetzt diese Kurse zur Führungskompetenz sind. Da müsstest du vielleicht jemanden fragen, der da eine retrospektive Sicht auf das Thema hat, was demjenigen rückwirkend besser geholfen hätte, ob da mehr dieser Kurse oder dieses Angebots geholfen hätte. Jetzt aus meiner Perspektive, wo das doch alles noch recht, ja, weit weg ist, sind die angebotenen Kurse jetzt zum Thema Führungskompetenz hilfreich und bilden das Thema eigentlich jetzt zumindest für mich ausreichend ab. Ansonsten ist ja das Schöne, dass das Mentorenprogramm punktuell und individuell unterstützen kann. Also der Fokus ergibt sich dann fast nach Bedarf von selbst. Also die Frage, ob der Fokus jetzt eher auf Führungskompetenz oder eher auf fachlicher Expertise sein sollte, ist glaube ich für jedes Mentorenpaar anders zu beantworten. Die Fortgeschritteneren, die vielleicht in der Bewerbungsphase sind für solche Positionen, für die ist es vielleicht ein ganz akutes Thema. Und für die anderen, die noch im Aufbau sind, ist es vielleicht noch nicht so relevant. Also ich glaube, dass prinzipiell der Fokus dieses Programms und das ja auch das Schöne daran, die Individualität da dran – das individuelle Mentoring ergibt sich von selber durch die beiden Beteiligten.
Rantner: Ja, dem kann man eigentlich ja nur zustimmen. Das ist immer so elastisch, situationselastisch sozusagen zu sehen und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Vielleicht sei nur erwähnt, dass diese Führungskurse für alle, auch nicht-Exzellenzakademie-Mitglieder sozusagen zugänglich wären. Wir planen jetzt den nächsten Kurs wieder im Rahmen der Sommerakademie, wo auch dein Chef als Referent tätig sein wird, gemeinsam mit dem Farzin. Und ich denke, aus meinem persönlichen Werdegang und den Erfahrungen mit zunehmend vielfältigen und diversen Teams, dass schon ein Fokus auf diese Entwicklung als Führungsperson gelegt werden sollte auch in chirurgischen Fächern und dass man da schon viel Unterstützung gewinnen kann im interaktiven Austausch und in dem professionellen Rahmen, der über diese Kurse und die Sommerakademie sozusagen geboten werden kann. Also, ich kann nur alle einladen und ermuntern, sich dann mal darüber zu informieren und sich eventuell dann einmal für ein oder anderen Kurs anzumelden. Johannes, als letztes würde ich gern von dir hören, ob und so hat es ja zumindest bis jetzt geklungen, du eine Bewerbung bei der Exzellenzakademie noch mal anstreben würdest. Es sei vielleicht erwähnt, der Professor Oberhuber hat das Konzept jetzt zuletzt noch mal mit der ganzen Strukturreform für die Exzellenzakademie auch noch mal angepasst. Es ist ja schon ein relativ kompetitives Auswahlverfahren und die Bewerberinnen und Bewerber müssen sozusagen schon belegen, dass sie geeignet sind, Teil dieses Exzellenzteams zu werden. Würdest du das noch mal machen? Wenn ja, was wäre deiner Meinung nach noch vielleicht zu verbessern in dem ganzen Konzept? Wenn du es soweit überhaupt schon den Einblick gewinnen konntest? Was ist deiner Meinung nach noch ausständig, was soll angepasst werden, was ist vielleicht auch verzichtbar, was siehst du das jetzt vielleicht grad vor dem Hintergrund, dass wir, dass die meisten, die ja an der Exzellenzakademie tätig sind, sicherlich selbst in einem universitären Haus arbeiten. Und gibt es da Redundanzen oder gibt es Dinge, die tatsächlich vielleicht noch mehr unterstützt werden sollten?
Hatzl: Ich würde die Bewerbung definitiv empfehlen, das hast du schon richtig verstanden, insbesondere für Kollegen und Kolleginnen mit Forschungsinteresse und mit Interesse, sich auch in der Fachgesellschaft zu engagieren. Vielleicht auch insbesondere Kollegen, die nicht an Universitätskliniken beschäftigt sind, weil da der Benefit für diejenigen oder denjenigen, durch die Exzellenzakademie noch mal größer ist, weil er über den Mentor auf jeden Fall Zugang auf diese akademische Perspektive bekommt. Und man da auch nicht in der Universitätsklinik dann sehr viel machen kann. Und wenn ich mir eine Sache wünschen dürfte, dann wäre das vielleicht eher ein spezieller Punkt und zwar Austauschprogramme mit anderen Forschungsgruppen oder auch der Medizinprodukte Industrie. National oder international oder auch fachübergreifend, weil gerade der Blick über die eigene Disziplin hinaus in der Forschung sehr, sehr wertvoll ist. Und die Exzellenzakademie würde dafür den Rahmen oder Anknüpfungspunkte schaffen, um den Zugang da zu erleichtern. Und dadurch wird die Akademie vielleicht auch noch an Attraktivität dazu gewinnen. Aber das sind alles eher Ergänzungen. Insgesamt finde ich die Akademie so wie sie jetzt ist, schon sehr gut und bin auch froh, dass ich mich damals beworben habe.
Rantner: Und wie intensiv bist du denn im Austausch mit den anderen Mitgliedern der Akademie? Du hast ja eingangs erwähnt, also auch das scheint ja für dich eine schöne Bereicherung darzustellen. Wie trefft ihr euch oder seht ihr euch jetzt einfach im Rahmen dieser Kurse oder wie stellt man sich das dann vor?
Hatzl: Man trifft sich eigentlich hauptsächlich bei den Jahrestagungen, da gibts dann doch meistens eine Session die da organisiert ist. Das sind auch nicht immer alle da, aber dann doch viele. Und was da schön ist, dass man halt nachhorchen kann, was die anderen so machen. Man kann sich über die Probleme austauschen, an der eigenen Universität. Man hat vielleicht schon mal die gleichen Probleme gehabt oder der andere hat schon mal die gleichen Probleme gehabt und man kriegt dann da Ideen, wie man solche Sachen lösen kann. Und ja, für mich ist das eigentlich mit der Hauptgrund neben dem Mentorenprogramm überhaupt dabei zu sein.
Rantner: Das ist sehr schön. Ja, wenn es dir jetzt nicht so gut gefallen hätte, wir sind unter uns, du hättest jetzt auch sagen können, dass das jetzt, ich hätte es auch nicht weitergetragen in den Vorstand, keine Angst, klar. Na also, im Ernst, vielen dank Johannes, Du hast uns sehr charmante und ich denke auch positive Einblicke gegeben in die Mitgliedschaft der Exzellenzakademie. Wir hoffen, dass wir ein paar Interessierte vielleicht ansprechen konnten, schauen Sie sich das einfach mal auf der Homepage der DGG an, wie das Bewerbungsverfahren der Bewerbungsprozess gestaltet ist. Dir Johannes viel Erfolg weiterhin auf dem Weg und drücke dir die Daumen. Ich hoffe werde es ja weiterhin verfolgen können wie du dich entwickelst und ich bedanke mich auch bei ihnen liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, für ihr Interesse. Das war heute wie gesagt ein nicht fachspezifischer Podcast, sondern ein Gespräch, um sie bisschen mehr in die Tätigkeiten und die Arbeitsbereiche unserer Fachgesellschaft einblicken zu lassen. Wir freuen uns immer über Feedback. Schreiben Sie uns gerne an podcasts@medizinkommunikation.org. Und ich freue mich schon auf die nächste Folge mit ihnen. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit, einen weiterhin schönen Frühling und bleiben Sie interessiert und gesund.