Aortenpreis

- Gewinnerin Aortenpreis 2011: Dr. med. Irene Hinterseher (Mitte)
Erstmals wurde während der 25. Jahrestagung der DGG in 2009 ein Aorten-Stipendium über 5.000,00 EUR verliehen. Zweck dieser Preis ist die Unterstützung und Anschubfinanzierung eines konkreten Forschungsvorhabens. Die spezifische Anforderungen für die Vergabe des Aortenpreises sind:
- befürwortende Stellungnahme des Klinikleiters (Mitglied der DGG e.V.)
- kurze schriftliche Projektbeschreibung (Standard of Publication)
- abgeschlossene, publizierte Arbeit zum Thema Aorta (peer reviewed)
Beachten Sie des Weiteren die allgemeinen Regel für die Vergabe von Preisen und Stipendien:
- abgeschlossenes Hochschulstudium
- Mitglied der DGG e.V.
- schriftlicher Antrag an die Geschäftsstelle der DGG und elektronisch als PDF
- Einhaltung des angekündigten Abgabetermins (Homepage und/oder Zeitschrift "Gefäßchirurgie")
- Poststempel entscheidet (ggf. E-Mail)
- bei positivem Votum: einmalige Antragsstellung
- keine simultane Bewerbung für mehrere Preisen der DGG e.V.
Interessenten für 2012 richten Ihre Bewerbung in elektronischer und schriftlicher Form an die Geschäftsstelle der DGG (Luisenstr. 58-59; 10117 Berlin). Bewerbungsfrist ist 2. Juli 2012.
Liste alle Aortenpreisträger:
- Jahrestagung Erlangen 2011
Dr. med. Irene Hinterseher (Dresden)
Projekt: microRNA Expression in abdominalen Aortenaneurysmen
- Dreiländertagung Berlin 2010
Dr. med. Alexander Hyhlik-Dürr (Heidelberg)
Projekt: Differentiertes multimodales Management komplexer abdomineller Aortenpathologien
- Jahrestagung München 2009
- Dr. med. Philipp Geisbusch (Heidelberg)
Projekt: Individualisierte chirurgische Therapie thorakaler Aortenpathologien
- Dr. med. Alexander Oberhuber (Ulm)
Projekt: MRT Nachuntersuchung endovaskulärer Therapie der akuten traumatischen Aortenruptur (ATAR), Langzeitcompliance und - durabilität verschiedener Stentgrafttypen
- Dr. med. Christian Reeps
Projekt: Evaluation und verbesserte Rupturrisikoprädiktion des abdominellen Aortenaneursmas (AAA) durch individualisierte Wandspannungssimulation (FEA) anhand patienten-spezifischer Aortenwand-Materialeigenschaften durch Analyse von dynamisch-(MRT)-metabolischer Bildgebung (FDG - PET/CT) und Validisierung am operativ entnommenen AAA-Wandpräparat

